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Für die Menschen! Für alle statt für wenige!

Ich stehe ein für eine nachhaltige Welt, die nicht auf Profit und Ausbeutung von Mensch und Natur beruht, sondern auf Gleichstellung, Freiheit und Solidarität. Eine Politik, die die Menschen in den Mittelpunkt stellt und allen Menschen ein gutes Leben ermöglicht. Dafür werde ich auch 2020 alles geben.
Ich wünsche euch allen ein schönes, spannendes und glückliches neues Jahr!
Herzlich,
Tanja

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Das NZZ-Folio hat mich im Wahlkampf begleitet

Faktor Frau
Das NZZ-Folio hat mich und drei weitere Kandidatinnen während des Wahlkampfs begleitet. Wie ist es, als Frau zum ersten Mal für den Nationalrat zu kandidieren?
Entstanden ist ein für mich sehr persönlicher Einblick, der zeigt, wie widersprüchlich und herausfordernd der Weg oft ist. Und trotzdem gibt es für mich keine Alternative zum politischen Engagement. Denn ich will die Rahmenbedingungen verbessern und bei der Gleichstellung endlich vorwärts kommen. Venceremos!
"Frauenbüssli, Frauenfalle, Frauenfrage: Vier ­Kandidatinnen kämpfen um einen Sitz im ­Nationalrat. Von Aline Wanner"
Den gesamten Artikel gibt es hier

Blog

Kinderbetreuung: Der Markt solls richten

Kinderbetreuung: Der Markt solls richten

"Mit dem Betreuungsgutscheinsystem wird die familienergänzende Kinderbetreuung zu einem rein privaten Markt, auf den die Gemeinde weder Einfluss nehmen kann noch will."
Das schreibt der Könizer Gemeinderat auf meine Frage, was die Umstellung auf Betreuungsgutscheine für die Familien bedeutet. Mit meinem Vorstoss wollte ich herauszufinden, was in Zukunft auf kommunaler Ebene überhaupt noch unternommen werden kann, um die Kinderbetreuung von Familien erschwinglich zu gestalten, gute Arbeits- und Ausbildungsbedingungen in den Kitas zu garantieren und die Qualität zu gewährleisten.
Die Antwort fällt überraschend ehrlich aus und zeigt, welchen Stellenwert die Kinderbetreuung bei der bürgerlichen Mehrheit auf kantonaler und kommunaler Ebene geniesst - oder eben nicht.

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Lohnungleichheit hat zwei Gesichter

Lohnungleichheit hat zwei Gesichter

Heute ist Equal Pay Day. Frauen bekommen für die gleiche Arbeit weniger Lohn. Das ist diskriminierend und muss geändert werden. Damit ist es aber nicht getan, denn Frauen bekommen ein Leben lang viel weniger Lohn - weil sie den Grossteil der unbezahlten Care-Arbeit übernehmen. Über dieses zweite Gesicht der Lohnungleichheit, auch Mutterstrafe genannt, müssen wir endlich Klartext sprechen. Denn um die Situation für Frauen und Familien zu verbessern, braucht es ein Umdenken in der Schweizer Familienpolitik. Hier sind meine 3 Vorschläge:

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