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Für die Menschen! Für alle statt für wenige!

Ich stehe ein für eine nachhaltige Welt, die nicht auf Profit und Ausbeutung von Mensch und Natur beruht, sondern auf Gleichstellung, Freiheit und Solidarität. Eine Politik, die die Menschen in den Mittelpunkt stellt und allen Menschen ein gutes Leben ermöglicht. Dafür werde ich auch 2020 alles geben.
Ich wünsche euch allen ein schönes, spannendes und glückliches neues Jahr!
Herzlich,
Tanja

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Das NZZ-Folio hat mich im Wahlkampf begleitet

Faktor Frau
Das NZZ-Folio hat mich und drei weitere Kandidatinnen während des Wahlkampfs begleitet. Wie ist es, als Frau zum ersten Mal für den Nationalrat zu kandidieren?
Entstanden ist ein für mich sehr persönlicher Einblick, der zeigt, wie widersprüchlich und herausfordernd der Weg oft ist. Und trotzdem gibt es für mich keine Alternative zum politischen Engagement. Denn ich will die Rahmenbedingungen verbessern und bei der Gleichstellung endlich vorwärts kommen. Venceremos!
"Frauenbüssli, Frauenfalle, Frauenfrage: Vier ­Kandidatinnen kämpfen um einen Sitz im ­Nationalrat. Von Aline Wanner"
Den gesamten Artikel gibt es hier

Blog

Das Märchen des trägen Bären

Das Märchen des trägen Bären

Der Kanton Bern sei zu wenig dynamisch, meint der Regierungsrat. Es brauche eine Steuersenkung für die gewinnverwöhntesten Unternehmen des Kantons. Damit erzählt er das Märchen des trägen Bären weiter, dem Beine gemacht werden müssen.

Der Berner Bär ist nicht träge, sondern geschwächt von den vielen kantonalen Abbauprogrammen. Mit der Steuergesetzrevision liefert der Regierungsrat den Bären nun ans Messer.

In diesem Beitrag formuliere ich zwei wichtige Grundsätze, damit es dem Berner Bär und mit ihm der Bevölkerung des Kantons in Zukunft gut gehen kann. Und erkläre, warum die Stimmberechtigten am 25. November Nein zur kantonalen Steuergesetzrevision stimmten sollten.

Photo by Scott Webb on Unsplash

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Motion: Kinder und Jugendliche gehören nicht ins Gefängnis!

Motion: Kinder und Jugendliche gehören nicht ins Gefängnis!

Der Kanton Bern hat Kinder und Jugendliche in Haft genommen. Dies zeigt der Bericht der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates vom 26. Juni 2018 zur Administrativhaft im Asylbereich auf.

Der Regierungsrat soll das Kindswohl ab sofort stärker gewichten und auf die Administrativhaft von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien im Asylverfahren verzichten. Denn das Recht auf Freiheit des Kindes schliesst auch seine Eltern mit ein, damit die Einheit der Familie gewahrt werden kann. Zudem soll das Kindswohl im gesamten Prozess der Wegweisung (Ausschaffung) von minderjährigen Personen und ihren Familien im Zentrum stehen. Dies fordere ich in einer Motion:

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