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Blog

Lösungen statt Neiddebatte für bezahlbare Wohnungen

Lösungen statt Neiddebatte für bezahlbare Wohnungen

Alle Menschen müssen wohnen, dazu gibt es keine Alternative. Heute bezahlen wir aber oft zu viel und geben einen grossen Teil unseres Einkommens fürs Wohnen aus, denn auf Immobilien werden von der Immobilienbranche heute sehr hohe Renditen und beim Verkauf hohe Spekulationsgewinne erzielt. Um das zu ändern, braucht es mehr gemeinnützigen Wohnungsbau.

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Wie schützt der Kanton Bern Frauen und Mädchen im Asylbereich vor Gewalt?

Wie schützt der Kanton Bern Frauen und Mädchen im Asylbereich vor Gewalt?

Heute ist der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Dieser Tag ist bitter nötig, weil Gewalt an Frauen in der Schweiz und weltweit zu oft verharmlost und tabuisiert wird. Aus diesem Anlass habe ich heute einen Vorstoss im Grossen Rat eingereicht, um auf die Situation von Frauen und Mädchen im Asylbereich aufmerksam zu machen. Frauen und Mädchen haben es besonders schwer, denn oftmals erfahren sie nicht nur in ihrer "Heimat", sondern auch auf der Flucht und selbst im Zielland massivste Formen geschlechtsspezifischer Gewalt. Es ist daher wichtig, auch im Kanton Bern genau hinzuschauen und die Bedingungen für geflüchtete Frauen und Mädchen so zu gestalten, dass sie vor Gewalt geschützt sind. Dies empfiehlt auch ein Bericht des Bundesrats, der konkrete Empfehlungen an die Kantone formuliert.

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Wintersession: So funktioniert der Grosse Rat

Wintersession: So funktioniert der Grosse Rat

Sollen Kindergärtnerinnen und Primarlehrerinnen mehr verdienen? Sollen Unternehmenssteuern gesenkt werden? Sollen regionale Medien im Kanton Bern gefördert werden? Soll der Flughafen Belp finanziell unterstützt werden? Das sind nur einige der 99 Traktenden, die in den nächsten drei Wochen der Wintersession im Kantonsparlament in Bern diskutiert werden. Oft haben die Entscheide einen grossen Einfluss auf das Leben der Menschen im Kanton Bern. Und trotzdem werde ich immer wieder gefragt, was der Grosse Rat macht und wie er funktioniert. Darum habe ich hier für dich alles zusammengetragen, was du zum Grossen Rat und zur kommenden Wintersession wissen musst.

Foto: Joel Schweizer

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Nationale Wahlen: Wir müssen weiter kämpfen!

Nationale Wahlen: Wir müssen weiter kämpfen!

Trotz der vielen Worte, die am Wahlsonntag verloren wurden, ist eins klar: Die Schweiz bleibt bürgerlich. Für soziale Anliegen werden wir nach wie vor kämpfen müssen, in den Parlamenten und auf der Strasse. Was ich aber aus den zahlreichen Gesprächen während des Wahlkampfs mitnehme, ist ein grosses Bewusstsein für Ungerechtigkeiten, ein Bedürfnis nach mehr Solidarität und weniger Stress. Junge und ältere Menschen haben mir in zahlreichen Gesprächen von ihren Träumen für einen gerechtere Gesellschaft erzählt, die der Lebensqualität einen zentralen Platz einräumt. Dafür werde ich weiterhin mit aller Kraft kämpfen.
Als Grossrätin weiss ich aber, dass wir alleine nichts erreichen können. Wir müssen uns gemeinsam für eine soziale Welt einsetzen. Und auch das nehme ich aus diesem Wahlkampf mit: Wir sind viele. Venceremos!

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Für eine soziale und nachhaltige Entwicklung der Agglomeration

Für eine soziale und nachhaltige Entwicklung der Agglomeration

Die Agglo wächst. Mit dem Onlineportal Nau habe ich darüber gesprochen, was es braucht, um die Veränderungen sozial zu gestalten und wieso öffentliche Debatten uns näher zusammen bringen. Denn ja, wir brauchen eine öffentliche Streitkultur.

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Fahren bald wieder Nachtzüge von Bern in den Süden?

Fahren bald wieder Nachtzüge von Bern in den Süden?

Heute haben wir den SBB unsere gesammelten Unterschriften für Nachtzüge von Bern nach ganz Europa überreicht. Denn wir brauchen klimafreundliche, erschwingliche Alternativen fürs Reisen und eine gute Vernetzung mit Europa. Armin Weber, Leiter internationaler Personenverkehr der SBB, hat sich darüber gefreut. Und erste Hinweise darauf gegeben, wohin die Reise gehen könnte.

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Wir bringen die Nachtzüge zurück in den Kanton Bern

Wir bringen die Nachtzüge zurück in den Kanton Bern

Im Kanton Bern gibt es heute keine Nachtzugverbindungen mehr. Das soll sich ändern. Der Regierungsrat soll sich für Nachtzüge engagieren. Nachtzüge sind eine attraktive und bequeme Art zu reisen. Zudem sind sie klimafreundlicher als Flüge.
Nun hat der Grosse Rat die entsprechende Motion von mir, Tamara Funiciello und Hervé Gullotti angenommen. Spoiler: Es sieht gar nicht so schlecht aus für Nachtzuglinien von und nach Bern!

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Elternzeit statt Steinzeit!

Elternzeit statt Steinzeit!

Es ist höchste Zeit für Elternzeit! Denn so hätten Mütter und Väter die Möglichkeit, mehr Zeit mit ihrem Kind zu verbringen und die Betreuungs- und Hausarbeit gleichberechtigt zu teilen. Väter könnten von Anfang an eine aktive Rolle im Leben der Kinder übernehmen. Umgekehrt könnten Mütter Familie und Beruf besser vereinbaren und wären finanziell unabhängiger.
Darum fordern wir von der SP in einer Motion 38 Wochen Elternzeit im Kanton Bern. Den Einwand des Regierungsrats, dass der Bund zuständig sei, lässt die SP nicht gelten. Es ist höchste Zeit, die Steinzeit hinter sich zu lassen und zu handeln. Die SP will mit einer Standesinitative erreichen, dass die gesetzlichen Grundlagen auf nationaler Ebene endlich angepasst werden und progressive Kantone wie der Kanton Bern vorangehen können.


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Für ein menschliches Asylwesen

Für ein menschliches Asylwesen

Die Schweiz ist Abschiebe-Europameisterin! Die Schweiz ist das Land in Europa, das Menschen am effizientesten abschiebt und wegweist. Hinter dem Bild einer effizienten Schweizer Abschiebungsmaschinerie verbirgt sich ein unmenschliches Geschäft: Es geht um zerstörte Leben, verlorene Hoffnung, um Ängste, Verzweiflung und Not. Und das in einem wohlhabenden Land wie der Schweiz.
Auch der Kanton Bern setzt auf eine Vollzugspraxis, die auf Abschreckung und Repression zielt. Die Haltung zieht sich wie ein roter Faden durch das kantonale Einführungsgesetz zum Ausländer-, Integrations- und Asylgesetz, welches im Grossen Rat beraten wurde.

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Frauenstreik! Wir fraulenzen am 14. Juni 2019!

Frauenstreik! Wir fraulenzen am 14. Juni 2019!

Der grosse Tag naht! Endlich wird wieder landauf und landab über Gleichstellung gesprochen. Damit hat der Frauen*streik schon viel erreicht, bevor er überhaupt losgeht. Aber es wird noch besser, viel besser!
Weisst du noch nicht wo streiken? Fehlt dir noch ein T-Shirt oder ein Plakat? Möchtest du wissen, wieso andere Frauen* streiken? Oder möchtest du dich einfach auf den grossen Tag einstimmen? Dann ist dieser Beitrag für dich. Venceremos!

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Kinderbetreuung: Der Markt solls richten

Kinderbetreuung: Der Markt solls richten

"Mit dem Betreuungsgutscheinsystem wird die familienergänzende Kinderbetreuung zu einem rein privaten Markt, auf den die Gemeinde weder Einfluss nehmen kann noch will."
Das schreibt der Könizer Gemeinderat auf meine Frage, was die Umstellung auf Betreuungsgutscheine für die Familien bedeutet. Mit meinem Vorstoss wollte ich herauszufinden, was in Zukunft auf kommunaler Ebene überhaupt noch unternommen werden kann, um die Kinderbetreuung von Familien erschwinglich zu gestalten, gute Arbeits- und Ausbildungsbedingungen in den Kitas zu garantieren und die Qualität zu gewährleisten.
Die Antwort fällt überraschend ehrlich aus und zeigt, welchen Stellenwert die Kinderbetreuung bei der bürgerlichen Mehrheit auf kantonaler und kommunaler Ebene geniesst - oder eben nicht.

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Lohnungleichheit hat zwei Gesichter

Lohnungleichheit hat zwei Gesichter

Heute ist Equal Pay Day. Frauen bekommen für die gleiche Arbeit weniger Lohn. Das ist diskriminierend und muss geändert werden. Damit ist es aber nicht getan, denn Frauen bekommen ein Leben lang viel weniger Lohn - weil sie den Grossteil der unbezahlten Care-Arbeit übernehmen. Über dieses zweite Gesicht der Lohnungleichheit, auch Mutterstrafe genannt, müssen wir endlich Klartext sprechen. Denn um die Situation für Frauen und Familien zu verbessern, braucht es ein Umdenken in der Schweizer Familienpolitik. Hier sind meine 3 Vorschläge:

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Abstimmungen: Die Zersiedelungsinitiative schafft Probleme

Abstimmungen: Die Zersiedelungsinitiative schafft Probleme

Die Initiative will die bestehenden Bauzonen auf einen Schlag plafonieren. Neues Land dürfte nur noch eingezont werden, wenn bestehendes Bauland ausgezont würde.  Ein noch stärkerer Mietpreisanstieg in den Zentren wäre die Folge davon.

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Abstimmungen: Nein zum neuen Polizeigesetz!

Abstimmungen: Nein zum neuen Polizeigesetz!

Mit Interesse verfolge ich, wie sich junge Menschen aktuell Gehör verschaffen. Es scheint, als würde gerade eine ganze Generation über die Klimastreiks politisiert.
Nur: Mit dem neuen Polizeigesetz im Kanton Bern würden solche Streiks sehr unwahrscheinlich. In Zukunft würden sich Menschen allen Alters gut überlegen, ob sie die Verantwortung für solche politische Aktionen noch tragen wollen. Verliererin wäre die direkte Demokratie, die auf engagierte Menschen baut.

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Werden Kita-Plätze in Köniz teurer?

Werden Kita-Plätze in Köniz teurer?

In Ontario, Österreich, Japan oder im Start-up-Mekka Berlin gibt es kostenlose Kinderbetreuung. Leider sind wir im Kanton Bern noch nicht soweit, obwohl eine moderne Familienpolitik eine wichtige Alternative zum Steuerwettbewerb darstellen würde. Der bürgerlich dominierte Regierungsrat hat die Chance verpasst, die aktuell diskutierte Umstellung auf Betreuungsgutscheine so zu gestalten, dass der Kanton Bern einen Schritt weiterkommt und Kinderbetreuung erschwinglicher wird. Schlimmer noch: Mit der Umstellung auf die Betreuungsgutscheine könnten die Preise in Zukunft sogar steigen und die Qualität sinken.
Die Gemeinde Köniz will nach Bern eine der ersten Gemeinden sein, die das neue System umsetzt. Was bedeutet dies konkret für die Könizer Familien? Cathrine Liechti (JUSO-Parlamentarierin) und ich haben dem Könizer Gemeinderat dazu ein paar Fragen gestellt. Denn laut bisher bekannten Informationen haben die Gemeinden einigen Handlungsspielraum. Diesen möchten wir in Köniz zugunsten der Familien, der Qualität in den Kitas und guten Arbeitsbedingungen nutzen.

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Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt?

Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt?

2019 kann das Jahr werden, in dem wir mit uns selbst zufrieden sind ❤️ und statt Vorsätze für ein gesünderes Leben zu fassen, uns für eine gerechtere Welt engagieren.
In diesem Beitrag lest ihr, wieso ich der SP beigetreten bin und was danach passiert ist:

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Wir haben einen Plan für den Kanton Bern

Wir haben einen Plan für den Kanton Bern

Nein zu Steuergeschenken an hochprofitable Unternehmen: Die Stimmbevölkerung des Kantons Bern hat die Steuergesetzrevision am 25. November 2018 mehrheitlich abgelehnt. Das ist ein Nein zu einer Politik, die Geschenke an einige wenige hochmobile und sehr vermögende Menschen macht und diese unter anderem mit Abbaumassnahmen in der Bildung, bei der Spitex, bei den Prämienverbilligungen und in der Bildung finanziert. Das ist keine zukunftsorientierte Politik. Um das zu ändern, haben wir einen Plan:

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Elternzeit jetzt! Für eine positive Entwicklung im Kanton Bern

Elternzeit jetzt! Für eine positive Entwicklung im Kanton Bern

Zusammen mit den SP-Grossrätinnen Sandra Roulet (links im Bild) und Maurane Riesen (in der Mitte) habe ich eine Motion für eine Elternzeit im Kanton Bern eingereicht. Wir fordern vom Regierungsrat, auf kantonaler Ebene eine Elternzeit einzuführen. Dabei soll er sich am Modell der Eidgenössischen Koordinationskommission für Familienfragen (EKKF) orientieren.

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Das Märchen des trägen Bären

Das Märchen des trägen Bären

Der Kanton Bern sei zu wenig dynamisch, meint der Regierungsrat. Es brauche eine Steuersenkung für die gewinnverwöhntesten Unternehmen des Kantons. Damit erzählt er das Märchen des trägen Bären weiter, dem Beine gemacht werden müssen.

Der Berner Bär ist nicht träge, sondern geschwächt von den vielen kantonalen Abbauprogrammen. Mit der Steuergesetzrevision liefert der Regierungsrat den Bären nun ans Messer.

In diesem Beitrag formuliere ich zwei wichtige Grundsätze, damit es dem Berner Bär und mit ihm der Bevölkerung des Kantons in Zukunft gut gehen kann. Und erkläre, warum die Stimmberechtigten am 25. November Nein zur kantonalen Steuergesetzrevision stimmten sollten.

Photo by Scott Webb on Unsplash

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Motion: Kinder und Jugendliche gehören nicht ins Gefängnis!

Motion: Kinder und Jugendliche gehören nicht ins Gefängnis!

Der Kanton Bern hat Kinder und Jugendliche in Haft genommen. Dies zeigt der Bericht der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates vom 26. Juni 2018 zur Administrativhaft im Asylbereich auf.

Der Regierungsrat soll das Kindswohl ab sofort stärker gewichten und auf die Administrativhaft von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien im Asylverfahren verzichten. Denn das Recht auf Freiheit des Kindes schliesst auch seine Eltern mit ein, damit die Einheit der Familie gewahrt werden kann. Zudem soll das Kindswohl im gesamten Prozess der Wegweisung (Ausschaffung) von minderjährigen Personen und ihren Familien im Zentrum stehen. Dies fordere ich in einer Motion:

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Hier gehts zum Blog:

Lösungen statt Neiddebatte für bezahlbare Wohnungen

10. Februar 2020 - 09:48

Alle Menschen müssen wohnen, dazu gibt es keine Alternative. Heute bezahlen wir aber oft zu viel und geben einen grossen Teil unseres Einkommens fürs Wohnen aus...

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Wie schützt der Kanton Bern Frauen und Mädchen im Asylbereich vor Gewalt?

25. November 2019 - 15:28

Heute ist der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Dieser Tag ist bitter nötig, weil Gewalt an Frauen in der Schweiz und weltweit zu oft verharmlost und t...

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