Schriftgrösse:
Kontrast: ausan
Vereinfacht: ausan
A-

Schrift verkleinern

A+

Schrift vergrössern

Hoher Kontrast

Einfache Darstellung

Seite ausdrucken

Let's make a change!

Die Schere zwischen Arm und Reich wird weltweit immer grösser. Hochprofitable Unternehmen und Vermögende bezahlen kaum mehr Steuern, während die Staatsausgaben ständig gekürzt werden. Bildung, soziale Sicherheit, Gesundheit, Infrastrukturen - alle öffentlichen Bereiche sind von Abbaumassnahmen betroffen. Die Arbeitsbedingungen geraten zunehmend unter Druck. Mensch und Umwelt werden ausgebeutet, für den Profit einiger weniger. Gleichzeitig sind weltweit soviel Menschen auf der Flucht wie nie zuvor. Es gilt einiges anzupacken. 
Natürlich ist das keine Aufgabe für eine einzelne Person. Aber zusammen können wir viel erreichen! Seit Jahren gehen weltweit viele Menschen auf die Strasse, stehen ein für Menschenrechte, Gleichberechtigung, soziale Gerechtigkeit und gegen die Klimakrise. Damit entsteht Druck auf die nationalen Parlamente. Das ist wichtig, damit endlich etwas passiert. Wichtig ist aber auch, dass in diesen Parlamente diejenigen Kräfte gestärkt werden, die sich für diese Anliegen einsetzen und etwas ändern wollen. 
Mach mit! Denn im Oktober 2019 sind in der Schweiz nationale Wahlen. Geh wählen, wenn du darfst! Damit sich die Lebensqualität aller Menschen verbessert und wir Raum und Zeit für Ideen, soziale Gerechtigkeit und eine positive Zukunft schaffen. 
Auch ich engagiere mich für diese Wahlen und kandidiere auf der Frauenliste der SP im Kanton Bern. Besuch meinen Blog und mach dir ein Bild davon, wofür ich mich einsetze. Es würde mich freuen, wenn du mich und die SP unterstützt! 
Herzlich,
Tanja

Rückblick auf die Märzsession

Ich war Gast im Talk Täglich, um über einige Entscheide der vergangene Grossratssession zu sprechen. Diese hatten es in sich und werden im Kanton Bern auch in Zukunft noch zu reden geben: Kein Ausschaffungszentrum in Prêles, dafür ein Transitplatz für Fahrende in Wileroltigen. Die Gemeinden im Kanton Bern müssen sich nun doch nicht an den Brückenangeboten beteiligen und das Gleichstellungsbüro wurde nicht abgeschafft. Im Gespräch geht es aber auch um Anstand und Respekt gegenüber anderen.
Und ganz ehrlich: Die letzte Frage hat mich total unvorbereitet getroffen!

Blog

Lohnungleichheit hat zwei Gesichter

Lohnungleichheit hat zwei Gesichter

Heute ist Equal Pay Day. Frauen bekommen für die gleiche Arbeit weniger Lohn. Das ist diskriminierend und muss geändert werden. Damit ist es aber nicht getan, denn Frauen bekommen ein Leben lang viel weniger Lohn - weil sie den Grossteil der unbezahlten Care-Arbeit übernehmen. Über dieses zweite Gesicht der Lohnungleichheit, auch Mutterstrafe genannt, müssen wir endlich Klartext sprechen. Denn um die Situation für Frauen und Familien zu verbessern, braucht es ein Umdenken in der Schweizer Familienpolitik. Hier sind meine 3 Vorschläge:

Weiterlesen

Abstimmungen: Die Zersiedelungsinitiative schafft Probleme

Abstimmungen: Die Zersiedelungsinitiative schafft Probleme

Die Initiative will die bestehenden Bauzonen auf einen Schlag plafonieren. Neues Land dürfte nur noch eingezont werden, wenn bestehendes Bauland ausgezont würde.  Ein noch stärkerer Mietpreisanstieg in den Zentren wäre die Folge davon.

Weiterlesen